|
Pressemitteilung 16.12.2009 KeyNeurotek Pharmaceuticals gibt Erfolg bei der Behandlung von Schädel-Hirn-Trauma-Patienten bekannt Phase IIa Studie mit neuem Medikament erreicht primären Endpunkt und zeigt signifikante Erhöhung der Überlebensrate Magdeburg, 16. Dezember 2009 – KeyNeurotek Pharmaceuticals AG gibt heute den erfolgreichen Abschluss und die Ergebnisse seiner Phase IIa Studie mit dem Wirk-stoff KN38-7271 an Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma bekannt. Die Da-ten belegen die Pharmakokinetik, Sicherheit und Verträglichkeit der Substanz und liefern deutliche Hinweise auf therapeutische Wirksamkeit in dieser Indikation, in der es bislang keine medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Das Magdeburger Biotechnologie-Unternehmen ist auf die Entwicklung innovativer Medikamente für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen spezialisiert. Die pharmakokinetische Analyse der Daten zeigt, dass die Studie den primären Endpunkt erreicht hat und dosisabhängige Werte der Blutplasma-Konzentration von KN38-7271 nachweisen konnte. Darüber hinaus wird die Sicherheit und gute Ver-träglichkeit von KN38-7271 bestätigt. Klinisch bedeutsam ist vor allem, dass zum ersten Mal in einer Studie mit einem Me-dikament zur Behandlung des schweren Schädel-Hirn-Traumas mehrere Parameter auf eine therapeutische Wirksamkeit der Substanz hinweisen:
Die Studie hat damit den Wirkmechanismus von KN38-7271 als dualer, CB1- und CB2-Cannabinoidrezeptor-Agonist belegt und hinsichtlich Patientenrekrutierung, Randomisierung und Homogenität ebenso höchste Ansprüche erfüllt wie im Hinblick auf die Einhaltung des Protokolls und auf die geringe Anzahl patientenbezogener Studienabbrüche. Die doppelt verblindete, Plazebo-kontrollierte Machbarkeitsstudie an 97 erwachse-nen, komatösen Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma wurde in drei europäischen Ländern, darunter in Deutschland durchgeführt, um die Pharmakokinetik, Sicherheit und Wirksamkeit von KeyNeuroteks Medikamentenkandidaten KN38-7271 in zwei verschiedenen Dosisstufen zu untersuchen. Prof. Dr. med. Raimund Firsching, der europäische Koordinator der Studie, sagte: "Die Schädel-Hirn-Trauma-Studie von KeyNeurotek setzt international Quali-tätsmaßstäbe. Es ist sehr aufregend, in dieser Indikation Hinweise für die Wirksam-keit eines Medikaments zu sehen, die sich unter anderem in einer verbesserten Überlebenschance für die Patienten auswirkt." Prof. Dr. med. Jürgen Piek, koordinierender Prüfer der Studie, fügte hinzu: " Die-se Studie vermittelt ein in sich stimmiges Bild und unterstreicht das therapeutische Potential von KN38-7271. Aus den Studienergebnissen sind klare Vorgaben für das Design nachfolgender Phase II/III Studien ableitbar." Dr. Frank Striggow, CEO der KeyNeurotek Pharmaceuticals, fasste zusammen: „Wir sind mit der Qualität und dem Ergebnis der Studie sehr zufrieden, und das Er-gebnis dieser sehr wichtigen Studie hat unsere Erwartungen klar übertroffen und macht auch Hoffnung für die Indikation Schlaganfall. Ich danke allen Mitarbeitern und Kooperationspartnern, die an der Vorbereitung, Durchführung und Analyse dieser führenden internationalen Studie beteiligt waren. Das Studienergebnis und der für KN38-7271 bereits erteilte Orphan-Drug-Status zur Behandlung moderater und schwerer geschlossener Schädel-Hirn-Traumata bilden jetzt die Grundlage für baldige Gespräche mit der europäischen Zulassungsbehörde EMEA." Über das Schädel-Hirn-Trauma Schädel-Hirn-Traumata sind zumeist Folge von Unfällen oder Gewalttaten. Die Ster-berate steigt mit der Schwere der Verletzung dramatisch an. Darüber hinaus besteht bei Überlebenden ein hohes Risiko für dauerhafte neurologische Beeinträchtigungen. Mit mehr als 700.000 stationär aufgenommenen Patienten in den USA und in West-europa ist das Schädel-Hirn-Trauma in diesen Regionen eine der Hauptursachen für Tod bzw. schwere Behinderungen bei jungen Erwachsenen. Darüber hinaus zählt das Schädel-Hirn-Trauma zu den häufigsten Verletzungen bei bewaffneten Konflik-ten. Derzeit gibt es keine medikamentöse Behandlungsmöglichkeit für diese Erkrankung. KeyNeurotek zählt weltweit zu den führenden Entwicklern von Medikamenten in die-ser Indikation. Das jährliche Marktpotenzial für Medikamente, die das klinische Er-gebnis bei Schädel-Hirn-Trauma-Patienten verbessern, beträgt Schätzungen zufolge mehr als ca. 1 Mrd. US-Dollar. KeyNeuroteks Medikamentenkandidat KN38-7271 zeichnet sich durch einen innova-tiven, dualen Wirkmechanismus aus. Als Cannabinoidrezeptor-Agonist aktiviert er CB1- und CB2-Rezeptoren auf Nerven- und Immunzellen. Damit verstärkt er natürli-che Schutzmechanismen und verhindert gleichzeitig kritische überschießende Ent-zündungsreaktionen. KN38-7271 hat sich bereits in vier Phase I Studien an gesunden Freiwilligen als si-cher und gut verträglich erwiesen. Im September 2008 erhielt KeyNeurotek für KN38-7271 den Orphan-Drug-Status der EU (Anerkennung als Arzneimittel für seltene Lei-den) zur Behandlung moderater und schwerer geschlossener Schädel-Hirn-Traumata. Über KeyNeurotek Pharmaceuticals AG KeyNeurotek Pharmaceuticals wurde im Jahr 2000 aus dem renommierten Magde- burger Forschungsumfeld, einem der führenden neurowissenschaftlichen Zentren in Europa, ausgegründet. Das Unternehmen verfügt über eine Reihe von Produktkandidaten in klinischen und präklinischen Entwicklungsstadien. Der am weitesten fortgeschrittene Entwicklungs-kandidat KN38-7271, ein Cannabinoidrezeptor-Agonist, befindet sich derzeit für die Indikationen Schädel-Hirn-Trauma und Schlaganfall in der fortgeschrittenen klini-schen Entwicklung. Darüber hinaus wurde kürzlich für den Entwicklungskandidaten KN203 eine europäi-sche Phase IIa Studie zur Behandlung von Patienten mit Harninkontinenz bzw. über-aktiver Blase beantragt. KeyNeuroteks Wirktoffentwicklungsportfolio basiert auf einer einzigartigen, Gewebe-basierten Hochdurchsatz-Technologieplattform für komplementäre ex vivo und in vivo Studien (TELOMICSTM). Mit seinem Know-how konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung von innovativen Therapien für die Behandlung von neurodegene-rativen Erkrankungen des Zentralnervensystems, wie z. B. Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Alzheimer und Harninkontinenz. KeyNeurotek verfügt über ein starkes Netzwerk aus renommierten lokalen und inter- nationalen Partnern, darunter u. a. die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, Bayer Schering und Grünenthal. Das Un-ternehmen wurde 2002 und 2004 mit dem Hugo-Junckers-Innovationspreis des Lan-des Sachsen-Anhalt und 2006 mit dem Innovationspreis der Deutschen Industrie ausgezeichnet. Kontakt: Dr. Frank Striggow KeyNeurotek Pharmaceuticals AG ZENIT-Technologiepark Leipziger Str. 44 D-39120 Magdeburg Tel.: +49 391 6117 220 Fax: +49 391 6117 221 frank.striggow@keyneurotek.de www.keyneurotek.de |
| Leibniz-Institut
für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) und das National
Institute of Agrobiological Sciences (NIAS) unterzeichnen Vereinbarung
zur Zusammenarbeit in Pflanzenbiotechnologie. Zwei der führenden Institute auf dem Gebiet der pflanzlichen Genomforschung bündeln ihre Kräfte. Eine Delegation japanischer Wissenschaftler vom NIAS traf sich in Gatersleben mit Vertretern des IPK, um die Zusammenarbeit im Bereich der Pflanzengenomforschung weiter zu verstärken und formal zu besiegeln. Am 8. Dezember unterzeichneten der Präsident des NIAS, Tsukuba, Japan, Prof. Teruo Ishige, und der Geschäftsführende Direktor des IPK, Prof. Andreas Graner, ein Memorandum of Understanding. Beide Institute streben eine stärkere Verknüpfung ihrer Forschungsprogramme an. Das NIAS war die treibende Kraft bei den internationalen Bemühungen zur Sequenzierung des Reisgenoms und befasst sich im Rahmen seines Forschungsprogramms mit der Identifikation von Genen, die im Zusammenhang mit der Domestizierung von Getreide und seiner Anpassung an sich wandelnde Umweltbedingungen stehen. Das IPK führt ein internationales Konsortium zur Sequenzierung des Gerstengenoms an und arbeitet an der Entschlüsselung von Genen, die an der Merkmalsausprägung in landwirtschaftlichen Nutzpflanzen beteiligt sind. „Beide Einrichtungen werden maßgeblich von der komplementären Expertise in den verschiedenen Bereichen der Nutzpflanzenforschung profitieren“, zeigt sich Prof. Graner kurz nach der Unterzeichnung des Memorandums zuversichtlich. Beide Parteien verständigten sich weiterhin darauf, den gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu verstärken. Quelle: PM/IPK, R. Schnee. |
| 03.12.2009 NH DyeAGNOSTICS zweiter Sieger Beim fünften landesweiten Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt wird das Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences/Biotechnologie Zweiter. NH DyeAGNOSTICS bietet weltweit ein neues System für die Protein-Forschung an, das einen wichtigen Beitrag leistet, Krankheiten und Entwicklungsstörungen zu erkennen und zu erforschen. Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 235/09 |
| 17.11.2009 Branchentreff Life Sciences: Pharma- und Biotech-Standort nachhaltig stärken 60 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik trafen sich am 17. November in Halle zum Branchentreff Life Sciences und diskutierten zum Thema „Pharma und Biotechnologie in Sachsen-Anhalt: Chancen und Herausforderungen“. Im Rahmen des Branchentreffs gab Dr. Ralf Pfirmann, Geschäftsführer der IDT Biologika GmbH und Gesellschafter der BIO Mitteldeutschland GmbH, bekannt, dass das auf die biotechnologische Herstellung von Impfstoffen und Pharmazeutika spezialisierte Unternehmen erhebliche Investitionen in den kommenden drei Jahren am Standort Dessau-Roßlau tätigen wird. ![]() Übergabe der Förderwürdigkeitsbescheinigung durch Wirtschaftsminister Dr. Haseloff an Dr. Pfirmann, IDT Biologika (rechts), (C) BMD, 2009. Dr. Reiner Haseloff, Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, überreichte eine Förderwürdigkeitsbescheinigung an Dr. Pfirmann. Der Standort Dessau-Roßlau soll als ein integrierter BioPharmapark weiter ausgebaut werden. Deshalb will das Land neben möglichen weiteren eigenen Wachstumsprojekten der IDT die Überlegungen zur Ansiedlung einer biopharmazeutischen Wissenschaftseinrichtung im BioPharmaPark unterstützen. Der Minister verwies in seinem Grußwort darauf, dass sich die heimische Pharma- und Biotechnologiebranche bei Innovationen, Arbeitsplätze und Investitionen positiv entwickelt hat. „Die Entscheidung von IDT zeigt, dass sich die Biotechnologie und Pharma in Sachsen-Anhalt in den letzten Jahren gut entwickelt hat, was nicht zuletzt auch auf die Unterstützung durch das Wirtschaftsministerium ermöglicht wurde. Jetzt geht es darum, die Nachhaltigkeit des Standortes mit strategischen Initiativen weiter zu sichern“, erklärte Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer der BIO Mitteldeutschland. Ziel des Branchentreffs ist es, über neue Entwicklungen in Sachsen-Anhalt zu informieren und gemeinsam über zukünftige und strategische Herausforderungen der Branche zu sprechen. Aus Sicht von Katzek gehört zu den wesentlichen Herausforderungen, „dass es zu strategische Folgebeteiligungen des Landes kommt, um Medikamentenentwicklern so weit zu bringen, dass Pharmafirmen einsteigen. Im Erfolgsfall fließt dann das Geld wieder an das Land zurück“. Als sinnvoll bezeichnete er auch den Ausbau industrieller Strukturen im Bereich Biopharmaka, um eine größere Wertschöpfung im Land zu behalten und die Stärkung des Ausbildungsstandorts für Pharmatechnik und instrumentelle Analytik. Die Teilnehmer des Branchentreffs diskutierten neben der Vorstellung des BioPharmaparks Dessau-Roßlau auch über den Ausbildungsstandort und Existenzgründungen. Professor Markus Pietzsch vom Institut für Pharmazie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stellte in seinem Vortrag den seit dem Wintersemester 2008/2009 angebotenen internationalen Masterstudiengang Pharmaceutical Biotechnology vor – einer Schnittstelle zwischen Chemie, Biologie und Verfahrenstechnik. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln. Die Studierenden kommen aus Sachsen-Anhalt, Indien, Ägypten, Südkorea und Mexiko. Welche Herausforderungen und Erfahrungen es bei der Gründungsförderung in Sachsen-Anhalt im Bereich Life Sciences gibt, verdeutlichte der Vortrag von Dr. Ulf-Marten Schmieder, Geschäftsführer des Instituts für Innovation und Entrepreneurship und Univations Sachsen-Anhalt. Hierbei stehe als besondere Herausforderung die Finanzierungsfrage von Gründungsideen im Mittelpunkt. Neben dem Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und Wolfram Neumann, Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit der Stadt Halle, nahmen Geschäftsführer von Biotech- und Pharmafirmen, Forscher von universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Vertreter von Kapitalgebern, Infrastruktureinrichtungen und Netzwerken an der Veranstaltung teil. Der Branchentreff wurde von der BIO Mitteldeutschland in Zusammenarbeit mit der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt veranstaltet. |
| 08.10.2009 Ein Bakterium lässt Gold wachsen Die Entstehung von Gold hielt man bislang für einen abiotischen Vorgang. Nun liegen erstmals Forschungsergebnisse einer internationalen Arbeitsgruppe vor, die zeigen: Das Wachstum von Goldnuggets kann das Ergebnis eines aktiven biochemischen Prozesses sein. Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben dabei die Gene identifiziert, die möglicherweise an der Bio-Mineralisation von Gold beteiligt sind. „Mineralien werden in der Natur ständig umgebaut, aus primären entstehen sekundäre - und aus sehr niedrig konzentrierten, aber toxischen Goldgemischen kann metallisches Gold werden", erklärt Prof. Dr. Dietrich Nies vom Institut für Biologie der MLU. Mit seiner Arbeitsgruppe ist er an dem entsprechenden Forschungsprojekt beteiligt, das Frank Reith von der University of Adelaide (Australien) leitet. Die sogenannte Bio-Mineralisation von Gold, also die Gold-Bildung durch den Einfluss von Bakterien, könnte laut Nies „völlig neue Horizonte in der biotechnologischen Anwendung von Bakterien" eröffnen. „Vielleicht werden die jetzt gewonnenen Erkenntnisse es einmal erlauben, auch aus goldarmen Lösungen Gold zu gewinnen. Nies' australische Forscherkollegen hatten das metallresistente Bakterium „Cupriavidus metallidurans" auf Goldnuggets gefunden - an zwei Standorten, die 3500 Kilometer voneinander entfernt liegen. Die Erklärung, warum der Organismus, den Dietrich Nies bereits seit vielen Jahren erforscht, in dieser Umgebung lebt, scheint nun festzustehen: Er fördert die Gold-Bildung. „Und wir haben Gene identifiziert, die an dem Prozess beteiligt sein könnten", beschreibt Nies den halleschen Anteil an dem Projekt. Beteiligt sind zudem Wissenschaftler aus den USA, Kanada, Belgien und aus Frankreich. Veröffentlicht sind die aktuellen Resultate vorab in der Online-Ausgabe der„Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS, 7. Oktober 2009, doi:10.1073/pnas.0904583106). Quelle: Pressemitteilung MLU Halle-Wittenberg/Nr. 255/2009 vom 08. Oktober 2009 |
| 05.10.2009 Biotech aus Sachsen-Anhalt in Hannover Halle (Saale) – 05.10.2009. Das Land Sachsen-Anhalt wird sich in diesem Jahr wieder auf Europas Branchentreff für Biotechnologie in Hannover präsentieren. Vom 06. bis 08. Oktober 2009 wirbt das Land auf der Biotechnica mit einer eigenen Präsentation für neue Technologien aus dem Bereich medizinischer und grüner Biotechnologie. Unter dem Gemeinschaftstand zeigt die Standortinitiative für Pflanzenbiotechnologie Green Gate Gatersleben (kurz GGG), welche Produkte, Innovationen und Dienstleistungen die Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu bieten haben. Insgesamt sieben Vertreter von GGG werden an den drei Tagen vor Ort sein und die Messe zur Kooperationsanbahnung nutzen. KeyNeurotek Pharmaceuticals AG aus Magdeburg und Scil Proteins GmbH aus Halle komplettieren den Gemeinschaftsstand. KeyNeurotek entwickelt Medikamente für hirnbezogene Verletzungen und Krankheiten infolge eines Schädel-Hirn-Traumas oder Schlaganfalls. Scil Proteins ist auf die Erforschung, Entwicklung und Herstellung von rekombinanten Proteinen spezialisiert. Die Pressemitteilung zur Biotechnica finden Sie HIER. |
| 29.-30.09.2009 In ganz Deutschland ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf Tour. Vom 29.-30.09.2009 macht der Tourbus in Halle Station. An beiden Tagen findet dort für Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen ein umfangreiches Programm statt. Vortragsveranstaltungen und Rundgang geben den Jugendlichen sowie den beteiligten Lehrkräften einen Einblick in die Welt der Biotechnologie, dort erhalten sie Informationen über Grundlagen, Anwendungen und Karrieremöglichkeiten. Bei den Praktika betätigen sich die Jugendlichen nach der Einführung als Forscher, lernen so die klassische und moderne Biotechnologie kennen oder vertiefen vorhandenes Wissen. Weitere Informationen zum Programm finden Sie HIER. |
| 14. September 2009 Scil Proteins erwirbt die Tat-Phage-Display Technologie von der ipal GmbH und der Charité Halle, 14. September 2009 – Scil Proteins gab heute bekannt, einen Vertrag zum Erwerb der Tat-Phage-Display Technologie mit der ipal GmbH und der Charité-Universitätsmedizin aus Berlin geschlossen zu haben. Die Tat-Phage-Display Technologie ermöglicht die gezielte Auswahl von Affilin® Wirkstoffen höchster Affinität und Selektivität aus Affilin® Bibliotheken der Scil Proteins. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Quelle: Scil Proteins GmbH. |
| 09. September 2009 Standort kooperiert mit Schaugarten Üplingen/Gatersleben/08.09.2009. Der Standort der Pflanzenbiotechnologie in Gatersleben arbeitet in Zukunft enger mit dem Schaugarten Üplingen zusammen. Die Marketinginitiative „Green Gate Gatersleben“ und die BioTech-Farm GmbH haben am vergangenen Montag im Rahmen der Veranstaltung „Grüne Biotechnologie – Deutschland am Scheideweg?” des Vereins InnoPlanta eine Kooperationsvereinbarung für eine intensivere Zusammenarbeit beschlossen. Quelle: GGG. |
